Die Gegensätze der Mode

Bilder von Stockholm Streetstyle

“Good girl gone bad.” Dieses Zitat passt wohl am besten zu den obigen Stylings. Früher war man tunlichst darauf bedacht, dass alles zusammenpasst beim Anziehen. Heute geht es darum möglichst spannende Outfits zu zeigen. Und da spielen Gegensätze eine riesige Rolle. Ich liebe es, Gegensätze in einem Outfit zu kombinieren. Ohne mit der Wimper zu zucken, ziehe ich ein elegantes Cocktailkleid mit flachen Chelseas und einem Parka an. Oder kombiniere Jogginghosen mit Highheels. Am coolsten sind aber momentan die Kombis “Rockiges zu Brav” und “Sexy mit Bieder”. Die Ladies oben kombinieren liebliche Blüschen und Pullis mit Leder- und Nieten-Accessoires. Probiert es aus: Nehmt das biederste Teil aus eurem Schrank und zieht dazu eure heissesten Heels an. Ihr werdet staunen! Manchmal geht ein Styling auch in die Hosen. Aber dann hat man was zu lachen. Schliesslich soll Mode ja Spass machen…

Bilder: links Face Hunter, rechts The Sartorialist

Ein weiterer Gegensatz ist für mich ewig bleibende Tattoos und Mode, die im ständigen Wechsel ist. Interessanterweise haben viele der Modemenschen Tattoos. Fast scheint es so, als müssten sich selbst Fashionistis etwas Beständiges schaffen, um den schnellen Wechsel in ihrer Welt zu ertragen. Tattoos sind für mich schon lange kein Trend mehr, sondern eine Lebenseinstellung. Wer Tattoos als Trend betrachtet, besucht früher oder später den Laser-Spezialisten (eher früher als später…).

gepostet von Larissa in Fashion
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